28.02.2019

Jeden Tag ein bisschen Abwechslung – wir starten gerne mit Ihnen in den Frühling.

Darf es ein Eis sein, frisches Gemüse fürs Abendessen oder gleich der Wocheneinkauf für die Familie? Obwohl unser CAP-Frischemarkt am Eckbusch mit seinen rund 350 Quadratmetern relativ klein ist, bieten wir eine perfekte Rundumversorgung mit allem, was der Mensch so braucht.

Unsere Marktleiterin Marion Radtke hat einen großen Anspruch, Ihnen - den Kundinnen und Kunden - mit immer wieder neuer Aktionsware neben dem Standardsortiment viel Abwechslung zu bieten. So gibt es im Kühlregal mal Greyerzer Käse, mal Stilfser oder einen duftenden Kräuterkäse. Auch die Fertiggerichte werden häufig und angepasst an die Saison ausgetauscht, damit das Mittagessen nie langweilig wird. Im Frühling und Sommer locken draußen Blumen für Balkon und Garten. Und natürlich gibt es jahreszeitliche Aktionsware wie Ostereier oder Nikoläuse.

„Oft biete ich Produkte an, die ich auch selbst gerne nutze“, verrät die Marktleiterin. Manchmal erlebt sie dabei Überraschungen. „Asiatische Gerichte wie Nasi Goreng oder Sushi laufen erstaunlich gut“, stellt sie fest. Und obwohl immer attestiert wird, dass der Eckbusch überwiegend ein Wohnquartier für ältere Menschen ist, finden auch Schwangerschafts-Tests regelmäßigen Absatz. Ob es an den vielen Gästen im Freibad liegt ;-)?

Bei der Artischocke hingegen reagierten viele Kunden zurückhaltend. Um sie zu animieren, auch ungewohnte Obst- oder Gemüsesorten auszuprobieren, legt das CAP-Team manchmal Informationsblätter dazu. Dort können die Kunden dann nachlesen, was für Früchte sie genau kaufen, wo diese wachsen und in was für Gerichten sie schmecken. Zum Saisonstart schätzen Mitarbeiter und Kunden auch die Spargelschälmaschine, die den Köchen die Arbeit erleichtert.

Sehr beliebt sind auch die vielen Bio-Produkte des CAP-Markts. Alnatura hat ein ganzes Regal für seine Waren, für Bio-Fleisch und Bio-Milchprodukte gibt es eigene Abteilungen im Kühlregal. Obst und Gemüse kommt teilweise von den Biohöfen im Windrather Tal – somit können die Kunden hier biologisch und regional zugleich einkaufen. Allerdings kann Marion Radtke gerade bei den verderblichen Waren nur das anbieten, was die Kunden auch kaufen. „Bio kostet nun einmal mehr“, erklärt sie; nicht alle Kunden sind bereit, das zu bezahlen. Und bei vielen Frischwaren muss der CAP-Markt gleich zehn oder zwölf Pakete auf einmal bestellen. Das lohnt sich nur bei entsprechender Nachfrage. Manche Stammkunden bestellen jedoch in längeren Abständen gleich große Mengen ihres Lieblingsprodukts – dann bekommen sie gerne auch Waren, die normalerweise nicht vorrätig sind.

Bei Fleisch und Wurst kooperiert der CAP-Markt mit der Metzgerei Sonnenschein. Die Kunden können ihre Bestellung im Markt abgeben und erhalten die gewünschten Produkte – auch in kleinen Mengen – am nächsten Tag. So können spezielle Wünsche erfüllt werden.

Eier und Kartoffeln kommen direkt vom Vohwinkeler Hof Sonnenberg. Wer will, kann dort die Hühner besuchen, die seine Frühstückseier legen.

Morgens früh sind meistens Senioren die ersten Kunden im CAP-Markt, während junge Mütter oder Väter das Einkaufen häufig mit der Fahrt zur Kita oder Schule verbinden. Besonders groß ist der Andrang sowohl während der Freibad-Saison als auch vor den Feiertagen; dann kaufen die Gäste gerne besonders edle Lebensmittel. Wir stellen uns darauf natürlich gerne ein und sorgen dafür, dass zu jeder Jahreszeit passende Schmankerl bereit stehen. Auf geht’s Frühling.